Das Handwerk in Deutschland wird digitaler

Das Handwerk in Deutschland wird digitaler

Handwerksbetriebe sorgen sich um den Datenschutz. Eine Studie (Bitkom / ZDH) zeigt, dass die Betriebe erkannt haben, dass die Digitalisierung zur Sicherung der Existenz und zur Zukunftsfähigkeit beiträgt. Ein gutes Datenschutzkonzept gilt als bestes Mittel, um nicht der Gefahr hoher Bußgeldzahlungen ausgesetzt zu sein. 

Schon zwei Drittel aller Handwerksbetriebe in Deutschland nutzen digitale Technologien und Anwendungen. Eine Studie des Digitalverbandes Bitkom und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bestätigt, dass durch die Corona-Pandemie bei mehr als der Hälfte der Handwerksbetriebe die Digitalisierung an Bedeutung gewonnen hat.

Wie 45 % der Handwerksbetriebe, kennen Sie das Thema sicherlich auch: Die Daten werden in einer Cloud gespeichert, die Kommunikation im Team läuft über WhatsApp und Trackingssysteme ermöglichen eine Nachverfolgung von Maschinen, Fahrzeugen und Betriebsmitteln. Darüber hinaus finden Sensoren für die Datenanalyse und die vorausschauende Wartung, der Einsatz von Drohnen und die digitale Erfassung von Arbeitszeiten zunehmend mehr Einzug in der Branche. Die Handwerksbetriebe sehen die Zeitersparnis, die optimierte Lagerung und Logistik sowie flexible Arbeitsorganisation als die größten Vorteile.

Die Pandemie hat auch digitale Tools und Lösungen insbesondere für die Kommunikation mit Kunden sowie mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern deutlich gepusht. So werden Videokonferenzen deutlich häufiger in Anspruch genommen als dies vor der Pandemie der Fall war. Messenger wie WhatsApp, Signal oder Telegramme werden für die interne und externe berufliche Kommunikation zunehmend genutzt.

Hinzu kommt, dass fast kein Handwerksbetrieb mehr ohne die eigene Webseite oder Social-Media-Profile anzutreffen ist. Die Mehrheit der Betriebe hat erkannt, dass die Digitalisierung zur Sicherung der Existenz und zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens beitragen kann. Die Potenziale hierzu sind vielfältig.

Datenschutz ist für zwei Drittel der Betriebe wichtig

Die Studie zeigt auch, dass für die Betriebe neben den hohen Investitionskosten auch die Sorge um die IT-Sicherheit sowie die hohen Anforderungen an den Datenschutz wichtige Themen sind.

Neben aktuellen Themen, wie hohe Energiepreise, der Suche nach qualifizierten Fachkräften oder die Problematik der unterbrochenen Lieferketten stellt die Digitalisierung eine der größten Herausforderungen dar.

Im Zuge der Digitalisierung erlangt der Datenschutz eine stetig größere Bedeutung. Kunden und Geschäftspartner achten zunehmend auf den Umgang ihrer Daten und erwarten die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben. Zudem besteht in den Betrieben die Sorge, ins Visier der Aufsichtsbehörden zu beraten.

Praxisbeispiel:

Zu einem Kundentermin nimmt Herr Burmeister seinen Laptop auf die Baustelle mit. Anschließend folgen weitere Absprachen mit dem Architekten, dem Bauherren und ein wichtiger Anruf kommt auch noch hinzu. Herr Burmeister fährt wieder ins Büro und vergisst dabei seinen Laptop wieder mitzunehmen. Auf dem Laptop befinden sich jedoch alle Kundendaten, die E-Mails, Angebote und Lohnabrechnungen seiner Beschäftigten. Es liegt somit eine Datenpanne vor. Herr Burmeister muss nun innerhalb einer gesetzlich vorgeschrieben Frist handeln.

Damit Malermeister Burmeister überhaupt richtig reagieren kann, muss das Unternehmen aus Grimmen im Vorfeld folgende Schritte umgesetzt haben:

Am Beispiel von Malermeister Burmeister aus Grimmen:

  • Es ist ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und Auftragsverarbeitungen zu führen.
  • Datenschutzmaßnahmen sind zu dokumentieren.
  • Kunden müssen Datenschutzdokumentationen zur Verfügung gestellt werden.
  • Einwilligungen zur Datenverarbeitung müssen vorliegen – am besten schriftlich.
  • Mitarbeiter müssen zum Thema Datenschutz regelmäßig geschult und sensibilisiert werden.
  • Ein Notfallplan muss festlegen, wie bei Datenpannen zu verfahren ist.
  • Wenn mehr als 20 Mitarbeiter regelmäßig mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigt sind, benötigt das Unternehmen zudem einen Datenschutzbeauftragten.

Datenschutz ohne zusätzlich Bürokratie gefordert

Für jedes Unternehmen im Handwerk – egal welcher Größe – gelten die Regelungen der DSGVO.

Dass Datenschutz auch ohne viel Bürokratie funktioniert, zeigen wir Ihnen gerne in der Praxis. Datenschutz Nordost unterstützt Sie bei der Umsetzung der Anforderungen an den Datenschutz gemäß der DSGVO in Ihrem Handwerksbetrieb – und stellen Ihnen bei Bedarf auch den externen Datenschutzbeauftragten.

Konzentrieren Sie sich auf die fristgerechte Fertigstellung Ihrer Aufträge, auf die Erstellung von Kostenvoranschlägen und auf den Austausch von gemeinsamen Projekten mit anderen Betrieben sowie die vielen weiteren, üblichen Geschäftsprozesse.

Wir liefern Ihnen zuverlässige und individuelle Beratung

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, helfen bei der Vermeidung von unkalkulierbaren Risiken und unterstützen Sie im Umgang mit Datenschutz-Behörden. Die jährliche Pflichtschulung Ihrer Mitarbeiter führen wir bei Ihnen vor Ort, online oder per E-Learning-Kurs durch.

Als erfahrene Datenschutzexperten sind wir Ansprechpartner für Handwerksbetriebe in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Viele unserer Kunden sind in der Handwerkskammer oder im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) organisiert. Wir führen daher zunächst eine Datenschutz-Bestandsaufnahme durch, um zu prüfen, ob ihr Handwerksbetrieb und die vorliegenden Dokumentationen bereits den Vorgaben der DSGVO entspricht.

Über die online-basierte Datenschutz-Management-Software können Sie selbst aktiv mitarbeiten und unsere Tätigkeit live mitverfolgen.

Weitere Informationen zum Thema:

Studie zu Digitalisierung im Handwerk beim ZDH

Studie Datenschutz im Handwerk – Pressebericht vom Branchenverband Bitkom

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Lassen Sie sich ein individuelles Angebot von uns erstellen. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen gemeinsam den Ist-Stand und was man daran verbessern kann.

    Zusammenfassung

    Handwerksbetriebe sorgen sich um den Datenschutz. Eine Studie (Bitkom / ZDH) zeigt, dass die Betriebe erkannt haben, dass die Digitalisierung zur Sicherung der Existenz und zur Zukunftsfähigkeit beiträgt. Ein gutes Datenschutzkonzept gilt als bestes Mittel, um nicht der Gefahr hoher Bußgeldzahlungen ausgesetzt zu sein.  Datenschutz Nordost unterstützt Sie bei der Umsetzung der Anforderungen an den Datenschutz gemäß der DSGVO in Ihrem Handwerksbetrieb – und stellen Ihnen bei Bedarf auch den externen Datenschutzbeauftragten.

    Moin,

    ich bin seit über 20 Jahren in der Beratung, Erwachsenenbildung und dem Versandhandel tätig. Mit meinem Unternehmen Manufaktur für Entrepreneurship & E-Learning berate ich kleine und mittlere Unternehmen insbesondere aus dem Handwerk und dem Handel bei Fragen zum Datenschutz. Zudem betreue ich namenhafte Unternehmen des sozialen Sektors und öffentliche Stellen.

    Lassen Sie uns mal reden.
    Axel Lehmann, Güstrow
    Tel.: 03843-22 91 33